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Zollstock, Bleistift und aufgerollter Bauplan auf einer Fensterbank im Morgenlicht KI-Inhalt

Dein Modernisierungsplan: was zuerst, was später

Ein Modernisierungsplan zeigt Dir, was an Deinem Haus zuerst dran ist und was später kommt. So sanierst Du in der richtigen Reihenfolge. Ohne Geld für Doppelarbeit zu verschenken. Und ohne eine Heizung zu kaufen, die zu groß ist.

Was der Modernisierungsplan ist

Der Modernisierungsplan ist eine Eigenentwicklung von energetisiert. und dient als energetische Erstbewertung jeder Immobilie. Er liefert innerhalb kurzer Zeit ein erstes energetisches Gutachten mit bankfähigen Zahlen und zeigt in klaren Stufen, welche Maßnahmen an Deinem Gebäude sinnvoll sind, etwa Dach, Fenster oder Wärmepumpe. Zu jeder Stufe gehören eine Kostenabschätzung, eine passende Förderstrategie sowie eine Indikation zur zu erwartenden Wertsteigerung der Immobilie. So entsteht bereits vor dem ersten Termin vor Ort eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Der Termin selbst wird dadurch zielgerichtet vorbereitet und liefert von Anfang an ein konkretes Ergebnis statt eines unverbindlichen Gesprächs.

Das ist enthalten

  • Stufenweiser Modernisierungsplan (Dach, Fenster, Wärmepumpe, Gebäudehülle und weitere)
  • Kostenabschätzung je Maßnahme
  • Individuelle Förderstrategie
  • Indikation zur Immobilienwertsteigerung
  • Bankfähige Zahlen für Finanzierungsgespräche
  • Dokumentierte Grundlage für den Vor-Ort-Termin

Statt eines unverbindlichen Ortstermins bekommst Du von Anfang an einen dokumentierten Fahrplan mit belastbaren Zahlen, den Du direkt für Bankgespräche und Förderanträge nutzen kannst.

So bringt der Plan Ordnung in Deine Sanierung

Ein Haus lässt sich nicht in einem Rutsch sanieren. Der Plan legt fest, was zuerst kommt und was warten kann.

  1. Analyse und Plan

    Wir schauen uns Baujahr, Bauweise und Zustand an. Daraus entsteht die Reihenfolge für die nächsten Jahre.

  2. Gebäudehülle zuerst

    Dach, Fassade, Kellerdecke und Fenster kommen meist vor der Heizung. Eine gedämmte Hülle braucht weniger Heizleistung, das spart Kosten bei der neuen Anlage.

  3. Heizung und Technik danach

    Wärmepumpe, Photovoltaik und hydraulischer Abgleich passen erst richtig, wenn das Haus vorher gedämmt wurde. Sonst kaufst Du die neue Heizung zu groß und zu teuer.

Alle Leistungen im Überblick

Was der Plan Dir bringt

Der Plan legt Reihenfolge, Förderung und Zeitrahmen fest, bevor Du das erste Angebot einholst.

Das bringt Dir ein Modernisierungsplan

  • Ein Plan für mehrere Jahre statt Einzelentscheidungen unter Zeitdruck
  • Maßnahmen, die zusammenpassen, statt nacheinander improvisiert
  • Bankfähige Zahlen und eine Förderstrategie für Finanzierung und Förderanträge
  • Schritt für Schritt umsetzbar, über mehrere Jahre verteilt

Was sich mit dem GModG geändert hat

Seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gesetz nicht mehr GEG, sondern GModG, Gebäudemodernisierungsgesetz. Die starre 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien ist weggefallen. Auch die Pflicht, eine alte Heizung zwingend auszutauschen, gibt es nicht mehr.

  • Was das für Dich heißt

    Geht Deine Heizung kaputt, musst Du nicht sofort auf eine Wärmepumpe umsteigen. Du hast wieder mehr Auswahl bei der neuen Anlage.

  • Neue fossile Heizungen bekommen die Bio-Treppe

    Gas- und Ölheizungen, die seit dem 29. Juli 2026 eingebaut werden, müssen ab 2029 mit einem wachsenden Anteil biogener Brennstoffe laufen: erst 10 Prozent, bis 2040 dann 60 Prozent. Das macht fossile Heizungen über die Jahre teurer im Betrieb.

  • Die Förderung läuft weiter, aber mit Frist

    Die Bundesförderung für effiziente Gebäude gilt weiter. Die Sätze wurden zum 21. Juli 2026 neu gefasst. Beim Heizungstausch sinkt die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben ab Februar 2027 schrittweise. Wer früher plant, sichert sich die höheren Deckel.

  • Was die Förderung aktuell hergibt (Stand: August 2026)

    Grundförderung beim Heizungstausch 30 Prozent, bei Dämmung und Anlagentechnik 15 Prozent, bei der Fachplanung 50 Prozent. Je nach Einkommen kann ein Bonus dazukommen. Was sich bei Dir kombinieren lässt, rechnen wir im Plan konkret durch.

Was die Beratung kostet

Den Preis nennen wir nach dem Erstgespräch. Lohnt sich danach ein geförderter individueller Sanierungsfahrplan (iSFP), übernimmt der Bund einen Teil des Honorars.

  • Der Preis hängt an der Datenlage

    Grundrisse, Baubeschreibung und der Zustand des Hauses bestimmen den Aufwand. Deshalb nennen wir den Preis erst nach dem Erstgespräch.

  • Geförderter iSFP als nächster Schritt

    Für den individuellen Sanierungsfahrplan nach BAFA-Vorgaben übernimmt die Bundesförderung der Energieberatung für Wohngebäude 50 Prozent des Honorars: höchstens 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern, höchstens 850 Euro ab drei Wohneinheiten. Erläutern wir ihn zusätzlich in einer Eigentümerversammlung, kommen einmalig bis zu 250 Euro dazu (Stand: August 2026).

Mehr zum Sanierungsfahrplan (iSFP)

Häufige Fragen

Ist die 65-Prozent-Regel wirklich weg?

Ja. Mit dem GModG ist die feste Vorgabe entfallen, dass eine neue Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen muss. Auch die Pflicht zum sofortigen Heizungstausch gibt es nicht mehr.

Muss ich jetzt trotzdem etwas tun?

Einen Modernisierungsplan verlangt kein Gesetz. Andere Pflichten gibt es aber weiterhin. Oberste Geschossdecken, die den Mindestwärmeschutz nicht erfüllen, musst Du nach § 35 GModG dämmen; wer das unterlässt, riskiert bis zu 50.000 Euro Bußgeld. Dazu kommen die Betreiberpflichten der §§ 57 bis 60. Und Gas- oder Ölheizungen, die seit dem 29.07.2026 in ein bestehendes Gebäude eingebaut wurden, müssen ab dem 01.01.2029 mindestens 10 Prozent biogene Brennstoffe nutzen, später mehr (§ 43 GModG). Unabhängig davon steigt die CO2-Bepreisung weiter.

Was ist der Unterschied zwischen Modernisierungsplan und iSFP?

Der Modernisierungsplan ist unsere eigene Erstbewertung: schnell, vor dem Termin vor Ort, mit Kostenabschätzung und Förderstrategie. Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist das staatlich geförderte Beratungsdokument nach BAFA-Vorgaben. Lohnt er sich für Dein Haus, erstellen wir ihn im nächsten Schritt.

Was kostet der Plan?

Den genauen Preis nennen wir nach dem Erstgespräch, weil er von der Datenlage abhängt. Für einen anschließenden geförderten iSFP übernimmt der Bund 50 Prozent des Honorars, höchstens 650 bis 850 Euro (Stand: August 2026).

Bekomme ich am Ende etwas zum Mitnehmen?

Ja. Am Ende steht ein schriftlicher Plan mit den Maßnahmen, ihrer Reihenfolge und den passenden Förderungen.

Bereit für den nächsten Schritt?

Ein Gespräch, in dem wir klären, ob ein Modernisierungsplan für Dein Haus der richtige Einstieg ist. Kostenfrei und unverbindlich.

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