KI-erzeugtes Motiv Mehrere Einheiten, eine Reihenfolge
Wer vermietet, mehrere Wohnungen hält oder in einer WEG mitentscheidet, saniert nicht nach Gefühl. Wir liefern die Zahlen dafür: Zustand des Gebäudes, Kosten je Maßnahme, welche Förderung dazu passt und in welcher Reihenfolge das Geld arbeitet. Was am Ende wirtschaftlich ist, entscheidest Du.
Für Projektkäufer: Zahlen statt Prospekt
Wir begleiten förderoptimierte Wohnprojekte in der Metropolregion Nürnberg und bereiten sie so auf, dass Du entscheiden kannst.
-
Zwei Projekte als Beleg
ZiCube in Zirndorf: 14 Wohneinheiten im Standard KfW 40, Käufer können über das KfW-Programm 297 zinsgünstige Kredite bis 100.000 Euro je Wohneinheit nutzen, mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude bis 150.000 Euro. GoHo25 in Nürnberg: 23 Wohneinheiten im Denkmal, energetisch modernisiert nahe am Effizienzstandard KfW Denkmal 100.
-
Die Investorenmappe
Auf Anfrage stellen wir Dir zu einem Projekt die Investorenmappe zusammen: Objektdaten, Energiekonzept, Kostenplan, Förderstrategie, Zeitschiene und eine Renditebetrachtung in einem Dokument.
-
Direkter Draht
Du sprichst mit der Geschäftsführung, nicht mit einem Vertrieb. Fragen zu einem Objekt beantworten wir direkt.
Was bei mehreren Einheiten anders läuft
Ein Einfamilienhaus hat einen Entscheider. Bei Deinem Bestand hängen an jeder Maßnahme Mieter, Miteigentümer, Steuer und oft eine Bank.
-
Die Entscheidung fällt nicht am Küchentisch
In der WEG braucht es einen Beschluss. Dafür muss die Eigentümerversammlung verstehen, worüber sie abstimmt. Wir bereiten die Maßnahmen so auf, dass sie ohne Fachwissen lesbar sind, und erläutern den Sanierungsfahrplan auf Wunsch direkt in der Versammlung.
-
Die Rechnung geht über Jahre, nicht über einen Winter
Bei einem vermieteten Objekt zählt nicht nur die Heizkostenabrechnung. Auch der Zustand der Anlagen, der Aufwand für Instandhaltung und der Verkaufswert gehören in die Betrachtung. Wir rechnen das je Maßnahme durch, statt eine Pauschalzahl in den Raum zu stellen.
-
Die CO2-Kosten sind aufgeteilt
Die CO2-Kosten des Brennstoffs werden zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt. Wie hoch Dein Anteil ausfällt, hängt am energetischen Zustand des Gebäudes. Schlechter Zustand heißt höherer Vermieteranteil. Wir berechnen die Aufteilung und zeigen, welche Maßnahme sie senkt.
-
Der Rechtsstand hat sich geändert
Das Gebäudeenergiegesetz heißt seit dem 29. Juli 2026 Gebäudemodernisierungsgesetz, kurz GModG. Die 65-Prozent-Regel für neue Heizungen und die Kesselaustauschpflicht sind weggefallen. Wer seine Planung auf ältere Texte stützt, plant gegen ein Gesetz, das es nicht mehr gibt.
Was wir für Deinen Bestand liefern
Nicht jedes Objekt braucht alles. Wir sagen Dir, welcher Baustein in Deinem Fall trägt.
Leistungen für Bestandshalter und Projekte
- Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) je Gebäude, mit Kostenschätzung und Reihenfolge
- Förderstrategie über BAFA- und KfW-Programme, abgestimmt auf das einzelne Objekt
- Kaufprüfung: zu erwartende Sanierungskosten vor dem Notartermin
- Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich vor dem Heizungstausch
- Energieausweis nach Verbrauch oder Bedarf für Verkauf und Vermietung
- Energetische Baubegleitung, damit die Förderauflagen im Bau auch eingehalten werden
- Blower-Door-Test zum Nachweis der Luftdichtheit
- CO2-Kostenaufteilung zwischen Vermieter und Mieter
Was die Beratung kostet
Die Förderung der Beratung selbst ist bei mehreren Einheiten höher als beim Einfamilienhaus. Das übersehen viele.
-
Der Bund bezuschusst die Beratung
Die Energieberatung für Wohngebäude (EBW) übernimmt 50 Prozent des zuwendungsfähigen Beratungshonorars. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern höchstens 650 Euro, bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten höchstens 850 Euro. Stand August 2026.
-
Die Erläuterung in der Versammlung ist mitgefördert
Wird der Sanierungsfahrplan zusätzlich in einer Eigentümerversammlung oder einer Beiratssitzung erläutert, kommen einmalig bis zu 250 Euro dazu. Für eine WEG ist das der Termin, an dem die Beschlussfassung steht oder fällt.
-
Der iSFP hebt die Förderung der Maßnahmen
Wer Einzelmaßnahmen aus einem Sanierungsfahrplan umsetzt, bekommt 5 Prozentpunkte Bonus, aber nur auf den Ausgabenteil oberhalb der normalen Höchstgrenze. Wie viel das in Euro bringt, hängt an den Höchstbeträgen je Maßnahme. Wir rechnen das je Objekt vor, statt mit einer Pauschalzahl zu werben.
-
Der Preis hängt an der Datenlage
Grundrisse, Schnitte, Baubeschreibung, Schornsteinfegerprotokolle und Verbrauchsdaten bestimmen den Aufwand. Deshalb nennen wir den Preis nach dem Erstgespräch und nicht davor.
Wie eine Zusammenarbeit abläuft
Bei mehreren Objekten arbeiten wir Gebäude für Gebäude, nicht alles auf einmal.
-
Erstgespräch
Online, kostenfrei, unverbindlich. Wir sortieren Deinen Bestand: was steht an, was drängt, was kann warten. Danach weißt Du, welche Objekte zuerst drankommen.
-
Antrag vor Auftrag
Für den Sanierungsfahrplan stellen wir den Antrag beim BAFA, bevor die Arbeit beginnt. Bei Maßnahmen am Gebäude gilt dasselbe: erst der Antrag, dann der Handwerkervertrag. Wer die Reihenfolge dreht, verliert die Förderung.
-
Begehung und Aufnahme
Wir nehmen Hülle, Haustechnik und Verbräuche auf. Bei gleichartigen Einheiten in einem Objekt reicht oft eine Stichprobe, das drückt den Aufwand.
-
Ergebnis und Abstimmung
Du bekommst den Fahrplan mit Kosten, Einsparwirkung und Fördersumme je Maßnahme. Auf Wunsch gehen wir ihn in der Eigentümerversammlung durch, damit die Miteigentümer auf derselben Grundlage entscheiden.
-
Umsetzung und Nachweis
Wir prüfen Angebote, begleiten den Bau energetisch und reichen die Nachweise ein. Ohne diesen Schritt wird eine bewilligte Förderung nicht ausgezahlt.
Beim Kauf: rechnen, bevor unterschrieben wird
Käufer preisen künftige Sanierungskosten ein. Wer die Zahl kennt, verhandelt anders.
-
Was das Objekt nach der Sanierung kostet
Wir rechnen die zu erwartenden Sanierungskosten durch, bevor Du bietest. Kaufpreis plus Sanierung ergibt erst die Zahl, die zählt.
-
Welche Förderkulisse zum Objekt passt
Manche Objekte tragen einen Effizienzhaus-Standard mit KfW-Kredit, andere sind mit Einzelmaßnahmen besser bedient. Bei Denkmalen gelten eigene Regeln. Das entscheidet sich am Gebäude, nicht am Prospekt.
-
Wo das Risiko sitzt
Feuchte Kellerwände, eine Heizung kurz vor Ende, eine Fassade ohne Dämmung: Wir benennen die Posten, die eine Kalkulation kippen können, und schätzen die Bandbreite.
- Telefon 0152 29470181
- E-Mail info@energetisiert.de
- Anschrift energetisiert. energieberatung GmbH
Benno-Strauß-Str. 5A
90763 Fürth
Häufige Fragen
Lohnt sich eine energetische Sanierung bei einem vermieteten Objekt überhaupt?
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, und jede Zahl, die Dir jemand ungesehen nennt, ist geraten. Es hängt am Zustand des Gebäudes, an der Miete, an Deinem CO2-Anteil und daran, wie lange Du das Objekt halten willst. Genau diese Rechnung ist die Aufgabe der Beratung.
Wir sind eine WEG. Wer beauftragt die Beratung?
In der Regel die Gemeinschaft, vertreten durch die Verwaltung, auf Grundlage eines Beschlusses. Für die Vorbereitung reicht ein Erstgespräch mit dem Verwalter oder dem Beirat. Die Erläuterung des Fahrplans in der Eigentümerversammlung ist mitgefördert, einmalig bis zu 250 Euro.
Muss ich meine Heizung nach dem neuen Gesetz austauschen?
Nein. Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Die 65-Prozent-Regel und die Kesselaustauschpflicht sind weggefallen. Ein Tausch kann trotzdem sinnvoll sein, aber er ist eine wirtschaftliche Entscheidung, keine Pflicht.
Könnt Ihr mehrere Objekte gleichzeitig bearbeiten?
Ja, wir arbeiten sie aber nacheinander ab und stimmen die Reihenfolge mit Dir ab. Jedes Gebäude braucht einen eigenen Antrag und einen eigenen Fahrplan. Was sich wiederholt, etwa bei baugleichen Einheiten, verkürzt die Aufnahme.
Bekomme ich eine Aussage zur Rendite?
Wir liefern die Bausteine dafür: Kosten je Maßnahme, Fördersummen, energetische Wirkung und den Aufwand für die Umsetzung. Bei Projekten gehört eine Renditebetrachtung in die Investorenmappe. Eine Renditezusage geben wir nicht, weil Miete, Zinsen und Baupreise nicht in unserer Hand liegen.